Cantate
Der Gründer, Peter Ellenberger-Gass, erlebte in der bewegten Entstehungsgeschichte des Hauses das hilfreiche Eingreifen Gottes. Daher benannte er dieses Gruppenhaus Ferienheim Cantate. Auf Deutsch: «Singet dem Herrn!» Die Buchstaben von Cantate decken wichtige Themen des Hauses ab.
Der Treue Gottes verdanken wir auch die vielen guten Hauswartsleute ebenso wie die gute Belegung in den vergangenen Jahrzehnten. Letztere ermöglichte auch den sukzessiven Innenausbau und manche Renovation der Räume. Unsere Gäste sollen sich bei uns wohl fühlen.
«Kommt und lasst uns Christus ehren,
Herz und Sinne zu ihm kehren,
singet fröhlich, lasst euch hören, wertes Volk der Christenheit.»
«Herz und Sinne (Gedanken) zu IHM kehren», das ist unsere Chance. Wer IHN auf diese Art ernst nimmt und ihm vertraut, wird von ihm ernst genommen. Er wird seine lebensverändernde Hilfe erfahren.
Nähere Auskunft zu diesen Themen geben gerne das Hauswartsehepaar und der Vermieter.
C steht für Chance
Gäste erhalten hier die Chance, sich in der gesunden Bergwelt des Berner Oberlandes an Leib und Seele zu erholen. Zeiten zum Ausspannen und ungestörtes Nachdenken über Gott und die Welt werden in unserer schnelllebigen Zeit immer wichtiger.A steht für Anfang
Ja, wie hat denn alles angefangen? 1957-1959 hatten drei Pastoren das gleiche Anliegen: Männer brauchen Erholung, Diskussionsgelegenheiten über wichtige Fragen des Männerlebens und Zeiten der Besinnung. Was eignete sich besser, als dieser ruhige Ort, wo sie gleichzeitig noch der Grösse Gottes in der Naturschönheit begegnen konnten. In Adelboden begannen sie solche Männerwochen durchzuführen, die sie damals Männerrüstzeiten nannten. Die Nachfrage boomte und die verfügbaren Unterkünfte reichten bald nicht mehr aus. Nach längerem Beten und Suchen konnte Bauland gekauft und später ein altes Holzbalkenschulhaus angeschafft werden. 1960 wurde auf ein neu erstelltes Erdgeschoss das alte Holzbalkenschulhaus aufgebaut. Kaum fertig gestellt, zog bereits die erste Freizeitgruppe aus Heidenheim (D) ein.N steht für Natur
Im Winter beschenkt die Natur die Gäste mit traumhaften Schneeverhältnissen für den Wintersport. Von Frühling bis Herbst begeistern felsige Berge, Wasserfälle und Alpweiden mit ihrer Floravielfalt jeden Wanderer. Die gute Alpenbergluft fördert die Gesundheit. Ein wunderbares Umfeld um Körper, Geist und Seele auftanken zu lassen.T steht für Treue Gottes
Die Entstehungsgeschichte dieses Gruppenhauses und Ferienheimes Cantate ist sichtbar gewordene Treue Gottes. Sie half, verschiedene Widerstände und Zwischenfälle beim Grundstückerwerb und beim Aufbau zu überwinden. Sie war es auch, die verschiedene Menschen motivierte, den Aufbau der Liegenschaft zu unterstützten, sei es finanziell oder durch kostenloses Handwerk.Der Treue Gottes verdanken wir auch die vielen guten Hauswartsleute ebenso wie die gute Belegung in den vergangenen Jahrzehnten. Letztere ermöglichte auch den sukzessiven Innenausbau und manche Renovation der Räume. Unsere Gäste sollen sich bei uns wohl fühlen.
A steht für Adelboden
Adelboden verwöhnt mit Traumeffekten: Über 200 km bestens ausgebaute Wander- und Spazierwege bieten Naturerlebnisse erster Güte. Unzählige Bike-Routen verschiedener Schwierigkeitsgrade führen ums Dorf und auf die umliegenden Alpweiden. Schwebebahnen tragen auf Gipfel hinauf, die eine herrliche Aussicht ermöglichen. Rauschende Talfahrten auf gemieteten Trottinetts versprechen Spass für Jung und Alt. Tennisplätze und das geheizte Schwimmbad stehen Sportbegeisterten offen. Das heimelige Bergdorf mit seinen gepflegten und blumengeschmückten Holzhäusern erfreut jeden Gast. Kein Wunder hat die UNESCO diesen Ort zum Weltkulturerbe ernannt. Ein Geschenk des Himmels ist dabei die Lage der Cantate. Abseits von Lärm, am Dorfrand gelegen, finden hier Gäste die ersehnte Ruhe.T steht für Theologie
Erholungs- und Ruhezeiten eignen sich besonders gut, um über Gott und die Welt nachzudenken. Es gibt zu viel menschliche Not, als dass uns diese unberührt lassen könnte. Realisten geben sich nicht mit dem Oberflächlichen und Vordergründigen zufrieden. Sie graben tiefer. Was können wir gegen die Not unternehmen und was tut Gott? Der lebendige und wahrhaftige Gott, Schöpfer des gesamten Universums und all der bewunderten Naturschönheiten, überliess die Krone der Schöpfung, seine Menschen, nicht dem Zerstörungswerk böser Kräfte. Zur Rettung sandte er seinen Sohn, Jesus Christus, der bis heute am Wirken ist. In diesem Freizeithaus sollen möglichst alle die Gelegenheit erhalten, dies zu hören. Das war der tiefe Wunsch der Gründerpersönlichkeiten und deren Nachfolger. Mehr dazu lesen Sie in der Bibel. Sie gibt zuverlässige Auskunft. (Interessierte können beim Hauswartsehepaar eine Bibel verlangen. Sie stehen auch für weitere Auskünfte zur Verfügung.)E steht für Evangelium (frohmachende Botschaft)
Dieser Begriff bezeichnet die gute Nachricht von der Rettungsmöglichkeit des Menschen durch Jesus Christus. In den Freizeiten soll das immer wieder aufklingen. Keiner konnte so deutlich zeigen und sagen, wer Gott wirklich ist, als der Sohn Gottes, Jesus Christus. Wie kein anderer setzte er sich für Verachtete und Menschen ohne Hoffnung ein. Als Gottes Sohn blieb er nicht im Grab, sondern wurde von den Toten auferweckt und von Gott zum Menschheitskönig eingesetzt. Er hat als einziger die Kraft und Autorität, alle Generationen mit Gott zu versöhnen, sie von belastender Vergangenheit zu befreien und ihnen neues sowie ewiges Leben zu geben. Keiner muss ständig auf der Suche sein oder über seine gravierenden Fehler in der Vergangenheit verzweifeln, denn bei Jesus Christus bekommt er die umfassendste und langfristig wirksamste Lebenshilfe. Aus diesem Grund wurde folgender Wandspruch an der Nordfassade des Hause eingraviert:«Kommt und lasst uns Christus ehren,
Herz und Sinne zu ihm kehren,
singet fröhlich, lasst euch hören, wertes Volk der Christenheit.»
«Herz und Sinne (Gedanken) zu IHM kehren», das ist unsere Chance. Wer IHN auf diese Art ernst nimmt und ihm vertraut, wird von ihm ernst genommen. Er wird seine lebensverändernde Hilfe erfahren.
Nähere Auskunft zu diesen Themen geben gerne das Hauswartsehepaar und der Vermieter.